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Spezi, Zweitakt, Gartenchaos! Erik Bauer lässt’s krachen – und Papa Björn schaut (noch) zu

 Kieritzsch – Ist das noch Jugendlicher Übermut oder schon eine Gefahr für Haus, Umwelt und Ohren? Erik Bauer, 12 Jahre, Spross von Velometrik-CEO Björn Bauer, sorgt aktuell für hitzige Diskussionen in der Nachbarschaft – und das mit einem motorisierten Untersatz, der alles andere als leise ist: dem Kymco Super 8 50 2T.


Während Vater Björn den Ruf des nachhaltigen Familienvorbilds pflegt und sogar Shuttle-Services zur CO₂-Reduktion einführt, knattert der Nachwuchs durch den heimischen Garten, als gäbe es kein Morgen – und schon gar kein Klimaziel 2045.


Von der Müllvermeidung hält Erik wenig. Der Junge mit dem schelmischen Grinsen lässt leere Spezi-Flaschen wie Trophäen zurück – im Wohnzimmer, auf der Terrasse, unter dem Trampolin. Nicht nur ein ästhetisches Desaster, sondern auch ein handfestes Sicherheitsrisiko: Sturzgefahr, Scherben-Alarm und Zuckerplage in Reichweite.

„Das ist keine Jugendsünde mehr – das ist ein rollender Rückfall in die fossil betriebene Vergangenheit“, urteilt ein anonymer Nachbar.

Helm ja, Verantwortung nein?

Zwar trägt Erik pflichtbewusst einen Helm, wenn er seine Runden auf dem 50ccm-Zweitakter dreht. Doch während der Motor röhrt und der Qualm in die Hagebutten steigt, fragt sich die Umwelt: Wo bleibt der elterliche Eingriff? Oder ist Björn Bauer insgeheim stolz auf die Schrauberleidenschaft seines Sohnes?

E-Mobilität war gestern – hier kommt der Kieritzscher Zweitakt-Express!

Die Redaktion des Kieritzscher Anzeigers empfiehlt: Schutzbrillen auf, Fenster zu – und Speziflaschen bitte fachgerecht entsorgen. Wir bleiben dran.

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